Autor Thema: Yogalehrer ist ein ungeschützter Beruf  (Gelesen 1220 mal)

05. Januar 2015, 16:02:11

Im Klartext bedeutet das, dass sich jeder so nennen darf. Wie viel von den rund 200 Yogastudios in Berlin über eine Ausbildung verfügen, die den Standards des Berufsverbandes der Yogalehrer entspricht, ist nicht bekannt. Voraussetzung für die Aufnahme in den Verband ist eine mindestens 2.-jährige Ausbildung mit 500 Unterrichtsstunden. Die Krankenkassen bezuschussen Yogakurse nur dann, wenn eine solche Qualifikation nachgewiesen werden kann. Zudem müssen Yogalehrer eine abgeschlossenen Ausbildung im Bereich Gesundheit oder Soziales nachweisen. Maximal 2 Kurse pro Jahr werden von den Kassen gefördert. Der Betrag dafür liegt bei 75 -150 Euro pro Kurs.