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Finanzierung / Preise richtig kalkulieren
« Neustes: von Margitta Heinecke am 24. Februar 2017, 12:30:10 »
Preiskalkulation für Freiberufler und Gewerbetreibende ist ein wenig unterschiedlich. Während der Freiberufler nur eine Konkurrenzanalyse vornehmen muss wie auch sicherstellen, dass der potentielle Kunde das Geld hat für die Dienstleistung, die er ihm verkaufen will, muss der Gewerbetreibende zusätzlich seine Fixkosten (für Miete, Nebenkosten, Personal.....) kalkulieren. Und er muss EK und VK ins richtige Verhältnis setzen.
Mehr dazu in unseren Seminaraen.
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Versicherungen / Rentenversicherungspflicht für Selbstständige?
« Neustes: von Margitta Heinecke am 24. Februar 2017, 12:28:27 »

Oh ja, die gibt es durchaus für Künstler, Handwerker, Lehrer, Dozenten, Trainer, Coache, Moderatoren, Mediatoren etc.

Wie vermeide ich die Abgaben? Es gibt 3 Möglichkeiten

1. Sie stellen einen Mitarbeiter mit mindestens 451,- brutto ein.
2. Sie beantragen in den ersten 90 Tagen der Selbstständigkeit eine Befreiung, die dann maximal 3 Jahre gilt.
3. Sie zahlen einfach nichts und hoffen, dass Sie nie geprüft werden. Falls doch, wird es allerdings richtig teuer.

Mehr dazu und noch viel mehr in unseren Seminaren.
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Versicherungen / PKV für Selbstständige? Finger Weg!
« Neustes: von Margitta Heinecke am 24. Februar 2017, 12:26:51 »

Immer wieder tappen Gründer in die Falle der PKV -Private Krankenversicherung-.
Erstens kommen Sie entweder gar nicht oder nur nur unter erschwerten Bedingungen wieder raus.
Zweitens sind die angepriesenen Leistungen im Normaltarif nicht enthalten. Chefarzt und Co. kosten extra.
Drittens müssen Sie alle Leistungen bei Arzt und Apotheke vorstrecken und bekommen das Geld zeitversetzt zurück. Sie treten also grundsätzlich in Vorleistung.
Und viertens ist die PKV im Alter so teuer, dass Sie schon eine verdammt hohe Rente brauchen, um sie bezahlen zu können.

Betrieblich bedingte Versicherungen wie Betriebshaftpflicht und Berufshaftpflicht indes können durchaus sinnvoll und manchmal sogar zwingend sein. Mehr dazu in unseren Seminaren.
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Da gibt es 5 Möglichkeiten, angefangen vom Null-Tarif bis hin zum Festgehalt:

- Praktikant für max. 2,9 Monate (kostet gar nix)
- Azubi sofern Sie die Ausbildereigenungsprüfung haben
- Freie Mitarbeiter (Vorsicht: Scheinselbstständigkeit prüfen)
- Minijobber -450,- brutto
- Festangestellte mit oder ohne Eingliederungszuschuss

Welche Gefahren wann lauern, erfahren Sie in unseren Seminaren.
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Grundlagen / Gastronomieregeln für Gründer
« Neustes: von Margitta Heinecke am 22. Februar 2017, 19:53:35 »
Diese Fragen -und mehr- sollten Sie klären, bevor Sie ernsthaft über eine Gründung im Gastronomiebereich nachdenken.

1. Was für eine Art Gastronomiebetrieb wollen Sie eröffnen? Was ist das besondere?
2. Gibt es bereits ein Objekt? Wenn ja, wie groß, wie ausgestattet und wie teuer ist es?
3. Haben Sie ausreichend Erfahrung im Bereich Gastronomie?
4. Wie hoch sind die geplanten Kosten? Steht die Finanzierung durch Eigenkapital?
5. Wollen und können Sie allein dort arbeiten oder brauchen Sie Personal? Wenn ja, wie viel und welche Beschäftigungsart wählen Sie? (Minijob?)
6. Wollen Sie mit Gründungszuschuss oder Einstiegsgeld gründen? Kennen Sie die Kriterien?
7. Steht der Businessplan schon?
8. Haben Sie die rechtlichen Erfordernisse ausreichend geprüft?
9. Wie wollen Sie werben? Wie hoch ist der Werbeetat angesetzt?
10. Sind Sie gesund, belastbar und bereit täglich 12 Stunden hart zu arbeiten?
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Allgemeine Diskussionen / Tagessätze für Berater in 2016
« Neustes: von Margitta Heinecke am 10. Januar 2017, 17:17:48 »
Beim Einsatz eines Beraters (Hierarchiestufe Consultant und Senior Consultant) in der Strategieberatung liegt Tagessatz-Spanne über alle Größenklassen hinweg zwischen 825 Euro und 1.975 Euro.
In der IT-Beratung reicht die Bandbreite von 750 bis 1.350 Euro, wenn Unternehmen
externe Spezialisten auf der Consultant/Senior Consultant-Ebene einsetzen wollen.
Die Abrechnung von Nebenkosten und Reisezeiten werden in der Branche sehr unterschiedlich gehandhabt.
Reisezeiten sind überwiegend in den Tagessätzen enthalten, Nebenkosten eher nicht.
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Recht / Künstler bekommen mehr Rechte
« Neustes: von Margitta Heinecke am 16. Dezember 2016, 15:21:01 »

Kernanliegen der Reform ist es, dass Kreative ihren theoretisch bereits bestehenden Anspruch auf angemessene Vergütung besser durchsetzen können sollen. Unter anderem erlaubt das Gesetz, dass Autoren künftig die Exklusivrechte an einem Buch nach zehn Jahren zurückfordern können, wenn sie anderswo ein besseres Angebot erhalten.

Neu eingeführt wird ein Auskunftsanspruch, mit dem Künstler in Erfahrung bringen können, wie oft sich ihr Werk verkauft. Damit lässt sich einfacher prüfen, ob ihre Vergütungen den Einnahmen der Verwerter entsprechen. Zudem gibt es ein neues Klagerecht für Verbände zur besseren Durchsetzung der Ansprüche von Urhebern vor Gericht.
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Recht / Regelsatz für Hartz4 steigt zum 1.1.2017
« Neustes: von Margitta Heinecke am 16. Dezember 2016, 12:27:06 »

Von der Erhöhung der Hartz-IV-Regelsätze profitieren Kinder im Alter von 6 bis 13 Jahren am meisten. Sie erhalten ab Januar 21 Euro mehr und damit insgesamt 291 Euro. Jugendliche ab 14 Jahre bekommen mit 311 Euro fünf Euro mehr als bislang. Der Regelbedarf für alleinstehende Erwachsene steigt von 404 Euro auf 409 Euro pro Monat. Für zwei erwachsene Leistungsempfänger in einer Wohnung wird der Regelsatz um vier Euro auf 368 Euro pro Person und Monat angehoben.

Zudem werden Miete, Heizung und Krankenversicherung bezahlt. Wie auch ein defekter Staubsager oder Fernseher ersetzt. Und den Umzug inklusive aller Nebenkosten zahlt ebenfalls das Jobcenter.
Wer arbeitet und Geringverdiener ist weil er z.B. nur halbtags arbeitet, kann aufstocken beim Jobcenter. Nur wer regulär arbeitet und zum Beispiel 1250 Euro netto bekommt, geht leer aus. Er muss sich alle Wünsche allein erfüllen oder darauf verzichten. Arbeit in Deutschland lohnt sich für einen Geringverdiener oft nicht.


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Marketing / Social Media kostet Null Cent
« Neustes: von Margitta Heinecke am 01. Dezember 2016, 15:51:05 »
Zugegeben: nicht jede Sparte kann über Facebook und Co. verkaufen, aber in etlichen Bereichen ist die Erhöhung des Bekanntheitsgrades dann doch irgendwann der Garant für den Verkauf von Produkt oder Dienstleistung. Nicht vergessen: Facebook möchte täglich einen Post. Bilder sagen mehr als Worte. Teilen spart Zeit. Und vor allem daran denken, dass alle Social Media Accounts für Geschäftskunden immer ein vollständiges Impressum fordern.  Geschäftskunde ist nicht der, der tatsächlich verkauft, sondern auch der, der eine Leistung oder ein Produkt bewirbt. Es reicht schon die Erwähnung, dass ein Konzert gegeben wird oder ein Kurs stattfindet.
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Finanzierung / Finanzierung durch Weglassen?
« Neustes: von Margitta Heinecke am 01. Dezember 2016, 15:46:21 »
Wenn eine Bankkredit Ihnen zu lang dauert und Crowdfunding nicht in Frage kommt, weil Ihre Geschäftsidee nicht im Mainstream liegt, dann könnten Sie starten, indem Sie einfach ganz klein anfangen und nach und nach die gewünschten Objekte dazu kaufen.
Autos können geleast werden, die Lieferanten um eine 90-Tages-Frist verhandelt werden, das Personla zunächst mit Praktikanten abgedeckt werden...
Jeder fehlende Euro kann durch Kreativität ersetzt werden.
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