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Buchhaltung / Rechnungsstellung 2017 jetzt erst ab 250,-
« Neustes: von Margitta Heinecke am 28. Juni 2017, 14:04:57 »
Bisher galt die GRENZE, ab der eine Rechnung die Quittung zwingend ersetzen muss, bei 150,-. Seit 2017 gilt  der erhöhte Satz bei 250,-.
In 2018 wird auch die Abschreibungsgrenze von 410,- auf 800,- erhöht. Gute Nachrichten für alle Selbstständigen.
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Ankündigungen / Chrashkurse versus Semiar-2-tägig
« Neustes: von Margitta Heinecke am 23. Juni 2017, 16:13:27 »
Was ist eigentlich der Unterschied.

Fangen wir bei 2-tägigen Existenzgründerseminar an. Da werden am 1. Tag alle wesentlichen Gründungsaspekte  erläutert. Die Teilnehmer erhalten ein ausführliches Skript zum Nachlesen. Am 2. Tag wird der Businessplan inkl. Umsatz- und Rentabilitätsvorschau gemeinsamt erarbeitet. Auf Wunsch werden alle Formulare ausgefüllt. Die Fachkundige Stellungnahme ist inklusive, eine Teilnahmebestätigung natürlich auch.

Im Crashkurs werden auch alle Aspekte angesprochen. Das Skript kann für einen Aufpreis von 10,- erworben werden. Eine Teilnahmebescheinigung wird erstellt. Das wars.
Aber: Sie können spontan entscheiden, die Differenz zum Komplettkurs zu zahlen und bekommen alles was oben erwähnt wurde.
Fragen  (zum Thema) können natürlich immer gestellt werden.
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Versicherungen / KSK-Beiträge sinken 2018 erneut
« Neustes: von Margitta Heinecke am 23. Juni 2017, 16:07:17 »
Schon Anfang 2017 sanken die Beiträge der Künbstlersozialkasse von 5,2 auf 4,8 %. Ab Januar 2018 werden sie auf 4,2 % sinken. Gute Nachrichten für alle Mitglieder.
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Marketing / Facebook-Regeln
« Neustes: von Margitta Heinecke am 17. Mai 2017, 14:14:30 »
Regel Nr. 1: Posten, posten, posten, aber keinen langweiligen Kram, auch nicht, was Sie gerade machen und ähnlich spannende Ereignisse. Schon gar nicht Selfies posten oder Katzenvideos und auf gar keinen Fall Kinderbilder eistellen. Auch keine Blumensträuße.
Regel Nr. 2: Täglich posten, 2 x täglich ist besser.
Regel Nr. 3: 70% Artikel oder Bilder, die Kundennutzen versprechen, posten, immer mit Fotos (eigenen, sonst wirds teuer)
Regel Nr. 4: 20% der Posts von interesssanten Facebookfreunden teilen
Regel Nr. 5: auch wenns schwerfällt: bitte möglichst nicht mehr als 10% Eigenwerbung posten
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Zeit: 11-17 Uhr ( 2 kleine Kaffeepausen, Mittagspause)
Ort: Wilmersdorf, Güntzelstr. 41, der Bus 249 hält vor der Tür, 3 U-Bahnen in Nähe
Inhalt: Alles was Sie wissen mpssen in Kleinstgruppen, Sie können jederzeit Fragen stellen
Besonderheit: Wir erstellen den Businessplan am 2. Tag gemeinsam, Sie bekommen die Fachkundige Stellungnahme sofort, Ihre Formulare werden auf Wunsch ausgefüllt
Kosten: 180,- (alles inklusive, auch Kaffee, Tee, Saft, Wasser und Gebäck wie Skript und Teilnahmebescheinigung)
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Grundlagen / Umsatz- und Rentabilitätsvorschau
« Neustes: von Margitta Heinecke am 17. Mai 2017, 14:02:21 »

Die Arbeitsagenturen mölchten in der Regel eine Übersicht über die ersten 12 Monate. Wichtig ist, alle Betriebsausgaben einzeln aufzulisten (keine Centbeträge, sondern runden) Dann vorsichtig den Umsatz für jeden einzelenen Monat schätzen. Stundenlohn oder Tagessatz zugrunde legen, im Handel die mögliche Verkaufsmenge eintragen, da aber die Umsatzsteuer (19% oder 7% vom Umsatz gleich abziehen)
Der Gewinn sollte Sie nach etwa 6 Monaten ernähren können. Er sollte aber auch nicht so hoch sein, dass Ihr Sachbearbeiter der Meinung ist, er muss Ihren Gründungszuschussantrag ablehnen, weil Sie schon im Geld schwimmen.
Wichtig: Umsatz und Gewinn müssen sich monatlich deutlich unterscheiden. Bei Freiberuflern auch ruhig mal Null-Einnahmen auflisten.
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Versicherungen / Künstlersozialkassenbeiträge sinken auf 4,8%
« Neustes: von Margitta Heinecke am 05. April 2017, 15:57:34 »
Zum 1.1.2017 wurden die KSK-Beiträge von 5,2 auf 4,8% gesenkt.
Abgabepflichtug sind nicht nur Theater, Verlage, Galerien und Werbeagenturen, sondern alle Unternehmen, die regelmäßiug Aufträge für Werbung, PR, Layouts, Anzeigen, Kataloge, Flyer, Verpackungen oder Webdesign in Auftrage geben. Dies gilt unabhängig davon, ob die beauftragten Künstler Mitglied in der KSK sind. Doch Künstler, die rechnen können, sind immer in der KSK.
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Allgemeine Diskussionen / Einstiegsgeld für Selbstständige
« Neustes: von Margitta Heinecke am 05. April 2017, 15:52:19 »

Wichtig: immer zuerst den Antrag stellen und genau lesen, welche Auflagen drin stehen.
Dann Existenzgründerseminbar besuchen (wird sehr oft aber nicht grundsätzlich verlangt)
Businessplan komplett erstellen
großen Wert auf die Zahlen legen: Umsätze vorsichtig schätzen und anhand der Einzelpreise glaubwürdig erscheinen lassen
alle Betriebsausgaben sorgfältig auflisten
Gewinn errechnen für 24-36 Monate
ACHTUNG: es wird gegengerechnet
Fachkundige Stellungsnahme austellen lassen
Gewerbe nur dann anmelden, wenn dies laut Antragsformular gefordert wird.
Alle Unterlagen komplett abgeben.
Wenn der Antrag bewilligt wird, bekommen Sie bis zu 24 Monate lang 50% zusätzlich vom Grundsockel (gut 200,-) und einen Zuschuss oder ein zinsloses Darlehen in Höhe von bis zu 5000,- Euro für sinnvolle Anschaffungen, die mit 2-3 Kostenvoranschlägen belegt sein müssen.
Bei einer Ablehnung in Widerspruch gehen und diesen gut begründen.
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Grundlagen / Gründungszuschuss - die 6 Regeln
« Neustes: von Margitta Heinecke am 04. April 2017, 12:28:04 »

1. Sie müssen bei der Eröffnung noch mindestens 150 Tage Restanspruch auf Arbeitslosengeld 1 haben
2. Sie müssen mindestens 15 Stunden wöchentlich tätig werden
3. Sie müssen mindestens 1 Tage lang arbeitslos gemeldet sein
4. Sie müssen einen Businessplan inklusive Umsatz- und Rentablilitätsvorschau einreichen
5. Sie benötigen eine Fachkundige Stellungnahme
6. Sie müssen eine Kopie der Anmeldung beim Finanzamt (für Freiberufler), beim Gewerbeamt (für Gewerbetreibende) vorlegen.
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Ihre Fragen / Lebenslauf heute
« Neustes: von Margitta Heinecke am 27. Februar 2017, 13:49:04 »
Ein Lebenslauf ist Ihre Visitenkarte. Nicht zu kurz aber auch keinen Roman schreiben.
Ihr Lebenslauf sollte aussagekräftig sein. Was haben Sie von wann bis wann bei wem gemacht? Nicht nur die Berufsbezeichnung, sondern auch die wichtigsten Aufgaben. Das wichtigste steht immer vorn.
Schule und Ausbildung stehen am Ende, nicht am Anfang. Familie, Religion, Staatsangehörigkeit müssen nicht rein, Ihre Adresse wie eine Telefonnummer und Email aber schon. Ohne Foto geht gar nichts. Aber bitte nicht kokettieren, keinen Freizeitlook, keine Familien- oder Urlaubsbilder. Je anspruchsvoller die Position, desto wichtiger ist die Bildqualität. Also einen Fotografen aufsuchen. 1-2 interessante Hobbys sagen etwas über Sie aus. Aber bitte nicht Sport, sondern Fechten, nicht Lesen sondern Belletristik. Ein wenig Gestaltung darf sein. Aber bitte immer daran denken: weniger ist mehr.
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